Herzlich Wilkommen liebe Ahnungslosen!

erstmal festgefroren!!
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Dienstag, 3. Juli 2012

Dexter Season 4 Review


Die vierte Staffel "Dexter" stammt aus dem Jahr 2009.
Ich weise nochmal drauf hin, dass ich extrem amerikanophil bin und diese Serie dem entsprechend im englsichen Originalton schaue.
In dieser Season ist Dexters großer Nemesis der sogenannte "Trinity-Killer", welcher von von John Lithgow gespielt wird, den ich als Barnys Vater aus Himym kenne. Das war erstmal eine Umgewöhnung ihn als Mörder(das ist kein Spoiler,man sieht ihn schon in der 1. Folge) zu sehen. Chronologisch wäre es normalerweise andersherum, denn eigentlich wurde diese Dexter Season früher ausgestrahlt als die How i met your mother Episonden mit ihm. Aber egal, er macht seine Sache richtig gut und verleiht seinem Character die nötige Portion authentischen Wahnsinn und lässt ihn gleichzeitig gekommt, in den richtigen Momenten, menschlich erscheinen. Es werden, wie immer, gradual kontinuierlich zusätzliche Facetten des Charakters Tirinty offenbart. Man lernt ihn kennen und hassen; erfährt woher seine Störung stammt. Es entsetht wieder das inzwischen bekannte Katz-und-Maus-Spiel Dexters mit seinem großen Antagonisten. Denn Dexter hat schon lange entschieden ihn zu töten, möchte aber vorher versucht so viel wie möglich von Trinity zu lernen, da dieser in einger Hinsicht Ähnlichkeit mit ihm aufweist. 

Im Seiren Kosmos sind 2 Jahre seit dem Ende der 3. Staffel vergangen.
Die Beziehungstrukturen sind teilweise verändert, Dexter ist inszwischen umgezogen usw.
Es kommt also des öfteren die Frage auf, wie es dazu kam, diese werden aber teilweise eher unbefriedigend beantwortet, z.B. warum Angel und La Guerta plötzlich ein Paar sind.
Es wird interessant sein zu sehen, ob diesmal wieder ein Zeitsprung stattfidnen wird, oder ob man da wietermacht, wo die vorrangegangene Season endete, was angesichts eines großen Ereignisses eher angebracht wäre.

Sonntag, 17. Juni 2012

Dexter Season 3 Review

Dies ist die Dexter-Staffel aus der TV Jahr 2008 in den USA.
Ich bin mit gedämpften Erwartungen an diese Season heran gegangen, da diese mit als schlechtste angesehen wird. Ich kann schon vorweg festhalten, dass meine zugegebenermaßen niedrigen Erwartungen übertroffen wurden, jedoch besteht das große Problem der Staffel in dem fehlenden Vermögen im gleichen Maße durch Spannung zu fesseln, wie es zuvor der Fall war.

In dieser Staffel ist das übergeordnete Thema zum einen die Freundschaft, die Dexter zum Bruder eines versehentlichen Opfers Miguel Prado (Jimmy Smits) aufbaut. Dieser ist das Equivalent zu Rudy/Bryan in Season 1 und zu Lila aus Season 2. Die wohl wichtigste Nebensotryline Dexter betreffend ist die Heirat und das Kind mit Rita. Der große Kriminalfall, der behandelt wird ist der des "Skinner". Selbst zum Schluss, wo er Dexter gefangen hält vermag es diese Figur jedoch nicht wirklich Gefahr auszustrahlen. Das wurde mit den vorhergeganenen Antagonisten deutlich besser gemacht. 
Dazu muss man natürlich sagen, dass es teilweise schon die Spannung, dass die Serie nach ihrem Protagonisten benannt und von ihm getragen wird. Ein Tod oder Auffliegen Dexters würde so ziemlich das Ende der Serie bedeuten, und ist damit ausgeschlossen. Hier gilt es, wie in allen Serien dieser Art die "suspension of disbelief" aufrecht zu erhalten.

Freitag, 8. Juni 2012

the Walking Dead Season 1 + 2 Review


 
    Dies ist also die "neue"(seit Oktober 2010) Serie des US-Senders AMC, 
     die sich auch schon für "Breaking Bad" verantwortlich zeichnen. Die ersten beiden Staffeln der Zombie-Apocalypse in Serienform sind bereits gelaufen, wobei die 1. Season (6 Episoden) eher preview-charakter für das hatte, was diese Serie in Zukunft fähig sein wird zu leisten. Die 2. war dann mit 13 Folgen schon deutlich ausführlicher. In Deutschland lief bzw. soll das Ganze auf RTL2 laufen. Für mich als puristisch Veranlagter völlig egal, ich gucke es eh auf englisch. Apropos: Durch das Setting bei Atlanta, Goriga hat fast jeder der Hauptpersonen einen, teilweise doch recht deutlich ausgeprägten "southern accent", was die englische Fassung sicherlich nicht leichter zu verstehen macht. Nach etwas Eingewöhnungszeit geht das jedoch ganz gut.

Die Idee einer dramatischen Horror Geschichte im Setting der Zombie-Apocalypse ist nicht sonderlich kreativ oder innovativ. Dies in Form einer Serie umzusetzen ist hingegen, zumindest nach meinem Kenntnisstand, neuartig oder zumindest sicherlich mit dem Produktionsaufwand, der hier betrieben wurde einmalig.
Es wird definitiv nicht an Kunstblut und abgetrennten Körperteilen gespart. Die Macher scheuen sich nicht, auch mal die ekeligeren Sachen draufzuhalten und auch das Grauen einer solchen Apocalyse darzustellen.
 
Es geht also, wie man es sich schon denken kann um eine Gruppe von Überlebenden in der post zombieapocalypse im Kampf gegen die sog. Walker. Hier steckt übrigens einer der häufigst genannten Kritikpunkte an der Serie. An sich ist sie sehr auf Realismus getrimmt, weswegen es unlogisch erscheit, dass ganz normale Leute, Untote nicht mit dem popkulturell-verankerten, gängigen Begriff „Zombie“ bezeichnen würden.


Donnerstag, 7. Juni 2012

Dexter Season 2 Review

So hier kommt also schon das Review zur 2 Season. Ich konnte der Spannung, die diese Serie, besodners in den späteren Folgen einer Staffel, aufbaut kaum widerstehen und bin durch die Folgen geradezu durchgerauscht.

Dieses mal ist der große Fall, in dem ermittelt wird, der von Dexter selbst. Der gesuchte Täter erhählt den Namen "bay harbor butcher", weil die Leichen zerstückelt in Plastiktüten im Hafen von Miami gefunden wurden.
Das übergeordnete Thema der Season ist jedoch der Selbstfindungsprozess des "Monsters" Dexter, der zunehmend in Selbstzweifel verfällt.

Zu Anfang gerät Dexter in die Situation gegenüber Rita zuzugeben, dass er das "Problem" Paul beseitigt hat und, dass er Drogensüchtig ist. Natürlich ist das nur eine Fassade um sein eigentlich, viel schllimmeres Geheimnis weiter zu bewahren. Zunächst waren die rehab-Veranstaltungen  nur eine Maske. Durch Lila, die er auf den Treffen kennenlernt, fängt er jedoch an wirklich seine "Sucht" des Tötens zu überdenken bzw. auch den Code. Die Beiden kommen schnell zusammen, nach dem Rita den verdacht darauf hatte, dass Dexter sie betrogen hat und sie sich von ihm trennt. Der Reiz an Lila für Dexter war ihre Akzeptanz bzw. ihr Desinteresse für das was er wirklich ist. Andres als Rita die einen Massenmörder nie akzeptieren würde. Dexter durchschaut Lila dann recht schnell und versucht sie los zu werden bzw. den Kontakt zu unterbinden.


Dexter beginnt Untersuchenugen an dem prägensten Ereignis seines Lebens zu unternehmen und macht auch einige Entdeckungen dazu wie und unter welchen Unständen seine leibliche Mutter ermordet wurde. Er gewinnt außerdem Erkenntnisse darüber, dass Harry Morgen seine leibliche Mutter gut kannte, und anscheinend sogar eine Affaire mit ihr hatte. All dies führt dazu, dass Dexter beginnt den Code zu hinterfragen, weil Harry ihn offensichtlich auch in einigen Belangen belogen hat.



Mittwoch, 30. Mai 2012

Two and a half men Season 9 Review


           Das war sie also die 1. Staffel "two and a half men" mit Ashton Kutcher. Sooo schlimm war es doch jetzt auch nicht, oder? Irgendwie war, zumindest in meinem Umfeld die Betrachtung der neuen Folgen stark subjektiv und damit größtenteils Pro-Scheen und Anti-Kutcher. Komplett objektiv betrachtet muss man jedoch festhalten, dass eine Weiterführung der Serie mit anderem Hauptdarsteller möglich ist und die Serie auch in den nächsten Jahren weiter laufen kann und wird. (eine 10. Staffel ist bereits bestellt.) Ich werde mich hier etwas kürzer fassen als bei anderen Season Reviews, weil mir diese Serie einfach nich so extrem am Herzen liegt und ich einfach nicht so viel dazu zu sagen habe..

            Die vor etwa 3 Wochen zu Ende gegangene Staffel erzielte zu Beginn wahnsinnig hohe Quoten in den USA, besonders natürlich mit der 1. Folge, die sogar deutlich höher "rated" war als die letzten Folgen mit Sheen. Das ist natürlich dem risegen Medien-Hype um den Skandal um Sheen und die Sendung zuzuschreiben.


Samstag, 26. Mai 2012

How i met your mother Season 7 Review


 Hier kommt ein Rückblich auf die vergangene Staffel meiner favorisierten Sit-Com. Die 7. Season ging am 14. Mai in den USA mit einer Doppelfolge (The Magician's Code) zu Ende.
 In Deutschland wurden bereits die ersten paar Episoden der 7. Staffel auf Pro7 ausgestrahlt, der Rest wird noch in diem Jahr folgen.

Zur Hilfe beim Schreiben dieses Season Reviews habe ich die Wikipedia Seite mit der Liste der Episoden benutzt. Dort befindet sich übrigens als einer der letzten Gliederungspunkte immer ein sehr lesenswerter Teil über die Continuity“, in dem wiederkehrende bzw. wieder aufgegriffene Dinge in den jeweiligen Episonden aufgezählt werden. 
Außerdem sehr empfehlenswert für alle "Hardcore fans", die auch hinter die Kulissen blicken möchten ist der speziell produzierte Podcast zu Serie (iTunes), mit Produzenten, Mitarbeiten und Schauspielern als Gäste, der immer dirket nach der Ausstahlung im US Fernsehen auf CBS, typischerwesie Montag veröffentlicht wird

Nun aber zum Review. Auf jedes Detail einzugehen würde den Rahmen dieses Blogbeitrages sprengen, daher werde ich bei der Betrachtung bewusst nur an der Oberfläche kratzen. 
Tortz all der kürze des Beitrages möchte ich  an dieser Stelle die für den Verlauf der Season völlig irrelevante und losgelöste Episode "The Burning Beekeeper" (Folge 15) erwähnen, in der die Geschehnisse während der Hauseinweihungsparty von Marshall und Lilly nicht chronologisch, sondern nach Ort abgearbeitet werden. Sehr zu empfehlen ist diese in sich geschlossene, autonome Episode, da sie erzählerisch und vom Aufbau her einfach innovativ und andersartig ist.

 

Montag, 21. Mai 2012

Dexter Season 1 Review


Dies ist eine der Serien, die mir schon oft empfohlen wurde und für die ich endlich Zeit gefunden habe. Ich war ab der 1. Episode gehoockt und hab die erste Staffel(bestehend aus 12 folgen a ca. 55min) in etwa einer Woche durchgehabt. 

Ich habe Dexter, wie so ziemlich alles andere auch, im englsichen originalton geguck. Bei Dexter habe ich mich fast für deutsch entschieden, wegen der polizeilichen Fachtermina und so, die stellten sich jedoch als harmlos heraus. Jetzt kann ich mir z.B. kaum vostellen, wie sich die Seire anhört ohne das fast schon obligatorische "fucking" vor jedem Nomen oder "motherfucker" als standardsprachliches Pronomen.
Für die, die die Serie nicht kennen eine kurz Beschreibung worum es geht: Dexter Morgan (Michael C. Hall) arbeitet in der Forensic Abteilung der Miami Police. Er führ ein Doppelleben, denn Nachts ist er ein Serienmörder, der seinen Drang zum Töten auslebt, aber einem moralischen Code unterworfen ist, der ihn dazu zwingt keine unschuldigen Menschen zu töten.
Besodners Heraus aus der Masse an US-Krimi-Serien sticht Dexter von Anfang an wegen seiner Erzählperspektive. Das Geschehen wird narrativ vom Protagonisten kommentierend begleitet. Die Übergänge und Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen; Dexter ist eine Art sympatischer Anti-Held, weil er einfach anders ist, aber eingentlich dafür nichts kann, denn er ist geprägt von traumatischen Ereignissen in seiner Kindheit.

 Die Szenen mit den immer wieder sporadisch einsetzenden Rückblicken in Dexters Jugend und Kindheit wissen mich am meisten begeistern. Man erhält einen Einblick wie seine Adoptivvater Harry Morgen (James Remar) ihm den moralischen Code und die Verhaltesweisen, nach denen er in der Gegenwart handelt beibringt und mit ihm erarbeitet. Nicht nur wie er seine Taten verschleihert sondern auch im Bezug auf die Art und Weise wie er die Maskerade gegenüber seinen Mitmenschen aufrecht erhält, indem er vortäuscht ein ganz normaler Mensch zu sein, der er nicht ist.